Abschied vom Couch-Potato-Dasein

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Initiative „Raus und los“

Kampf gegen die Bequemlichkeit

Die Bequemlichkeit siegt allzu oft – insbesondere, wenn es darum geht, sich nach einem langen Arbeitstag noch zum Sport aufzuraffen. Doch wer regelmäßig intensive Kämpfe mit seinem inneren Schweinehund führen muss, hat vielleicht nur noch nicht die richtige Sportart entdeckt. Mit der Initiative „Raus und los“ möchte die Techniker Krankenkasse dazu animieren, die individuellen „BewegtGründe“ zu finden.
Gesundheitspartner-Logo der TK

Der Arbeitstag war anstrengend; ich bin jetzt zu müde für Sport. Es gibt kein Fitnessstudio auf meinem Heimweg. Im Park ist es abends immer so voll, dass Joggen keinen Spaß macht. Das Wetter ist heute zu schlecht, um noch mal rauszugehen.

Gründe – oder besser gesagt Ausreden –, um keinen Sport zu machen, gibt es zur Genüge. Der sicher am häufigsten genannte Grund: „Ich habe keine Zeit.“ Ein Argument, das spätestens jetzt – im New Normal – nicht mehr gilt.

Im Vor-Corona-Jahr 2019 benötigte jeder vierte Arbeitnehmende in Deutschland 30 Minuten oder länger für den einfachen Arbeitsweg. Das zeigt die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Wer inzwischen pandemiebedingt vermehrt im Homeoffice tätig ist, spart Zeit. Zeit, die in die Gesundheit investiert werden kann – für eine bessere Ernährung, mehr Schlaf, mehr Bewegung.

Alles eine Frage der Einstellung

Erwachsenen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation 150 Minuten Bewegung mit moderater Intensität pro Woche. Das sind zweieinhalb Stunden – also gar nicht mal so viel. Wenn da der innere Schweinehund nicht wäre, der einem unterbewusst einredet, dass das Sofa wirklich gemütlich ist oder dass auch morgen oder überübermorgen noch Zeit für Sport wäre.

Um ihn zu besiegen, gilt es, die Komfortzone zu verlassen. Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mit Altbekanntem brechen und neue Routinen entwickeln – damit tun sich die meisten schwer. „Den Weg dorthin verbinden wir häufig mit Worten wie Anstrengung, Disziplin und Verzicht“, sagt Tanja Köhler, Psychologin und systemische Coachin. Aber auch Ängste spielen eine Rolle: „Zum Beispiel die Angst vor dem Versagen: Was ist, wenn ich es nicht schaffe?“

Um den inneren Schweinehund zu überwinden, empfiehlt Köhler, das neue Verhalten mit bereits funktionierenden Routinen zu verknüpfen sowie sich kleinere, realistische Teilziele zu setzen. „So bringt der innere Schweinehund einen nicht vom großen Weg ab, sondern zwingt vielleicht nur zu einem kurzen Umweg“, betont sie.

Mit dem richtigen Sport kommt die Motivation von allein

Und wenn es dennoch dauerhaft an Motivation mangelt? Dann, so Köhler, solle man sich fragen, „ob das gesteckte Ziel wirklich das eigene ist oder lediglich die Erwartungen von jemand anderem erfüllt. In einem solchen Fall rate ich, den Fokus wieder auf die eigenen Bedürfnisse zu lenken. Vielleicht bin ich ja nicht der Jogging-Typ, sondern eher der Walking-Typ. Und falls ich nicht der Walking-Typ bin, so bin ich vielleicht der Frischluft-Schlender-Typ.“ Denn nur wer Spaß bei der Sache hat, wer nach dem Sport – trotz Erschöpfung – Glücksgefühle empfindet, der wird sich erneut dazu aufraffen.

Bei Gordon hat es 15 Jahre gedauert, bis er für sich den perfekten Sport gefunden hatte. Inzwischen hat der 28-jährige Dortmunder seinen Sport sogar zum Beruf gemacht, ist professioneller Mountainbiker und Trainer.

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„Wenn man wirklich das eine findet, was einem sehr viel bedeutet, dann braucht man gar keine Extra-Motivation“, sagt er. „Der Sport gibt mir so gut wie alles in meinem Leben – unglaublich viele Freunde, gute Laune, Motivation, auch andere Dinge anzugehen, die nichts mit dem Sport zu tun haben.“

Technologie kann motivieren

Gründe, um sich mehr zu bewegen, gibt es viele. Sport hilft beim Abschalten und Stressabbau, fördert Herz und Kreislauf, kräftigt Muskulatur und Knochen und beugt Krankheiten vor. Doch das Bewusstsein über die positiven gesundheitlichen Effekte allein genügt nicht, um sich dauerhaft zu motivieren und neue Routinen zu entwickeln.

„Ein guter Anfang ist das Nutzen moderner Technologien“, sagt AlexiBexi, Creator und Musiker. „Viele haben den Vorsatz, Sport zu treiben, sich generell gesünder zu ernähren oder mehr Wasser zu trinken. Dann kommt der Alltagsstress dazwischen, und all die guten Vorsätze geraten schnell in Vergessenheit.“ In einer App könne man seine Ziele festhalten und werde immer wieder daran erinnert.

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AlexiBexi bewegt sich bevorzugt zu Hause, setzt auf Home-Work-outs und nutzt ein kleines Laufband, das unter jeden Tisch passt. Draußen in der Natur finde man ihn immer dann, wenn es darum gehe, Abstand vom Arbeitsalltag zu bekommen. „Ich muss bei meiner Arbeit sehr kreativ sein und denke unheimlich viel nach. Der Sport hingegen ist etwas Konkretes. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich zu bewegen“, so der 33-Jährige.

Den eigenen „BewegtGrund“ finden – und sich mit TK-Fit belohnen lassen

Mit der Initiative „Raus und los“ will die Techniker Krankenkasse dazu anregen, sich – genau wie Gordon und AlexiBexi – der eigenen „BewegtGründe“ bewusst zu werden, um die Motivation zu steigern und mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Aktive, gesundheitsbewusste Versicherte werden zudem belohnt: Ob zu Fuß oder mit dem Rad – mit dem Fitnessprogramm TK-Fit in der TK-App erhalten sie für jede zurückgelegte Distanz Bonuspunkte. Diese können gegen Prämien eingetauscht, als Gesundheitsbonus ausgezahlt oder als TK-Gesundheitsdividende als Zuschuss für eine andere Maßnahme genutzt werden.

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Videocredit: Getty Images/simonkr

Bildcredits: PR

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