Eine CO2 Wolle und ein Fahrrad auf grünem Hintergrud
29.07.2021
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p>Kreislauf statt Linearwirtschaft: Darauf setzt Simon Gabriel mit seiner – wie er sagt – „Bioabteilung im Elektromarkt“. Kerngeschäft seines Re-Commerce-Unternehmens MySwooop ist es, gebrauchte Elektroartikel nach eingehender Prüfung anzukaufen und anschließend wieder zu verkaufen. „Jedes Smartphone, dem wir so ein zweites Leben geben, spart 58 Kilogramm Kohlenstoffdioxid und 14 Kilogramm Ressourcen“, erklärt er. Damit will er auch Unternehmen helfen, sich nachhaltiger aufzustellen – indem etwa Retouren, B-Ware, Ausstellungsstücke et cetera an MySwooop verkauft werden können.

Nachhaltigkeit fördern – das will auch Maximilian Schay, Gründer von my Boo. Seine Bambusfahrräder lassen sich etwa als Dienstrad, Teil der Fahrradflotte oder als Werbeträger nutzen. „Nachhaltigkeit hat mehrere Dimensionen – und uns ist besonders das Soziale wichtig. Mit den Einnahmen aus unseren Bambusrädern haben wir etwa bereits eine Schule in Ghana errichtet, die nun von rund 350 Kindern besucht wird“, so Schay.

Im Interview erklären die beiden Gründer, warum es sich für Unternehmen auch wirtschaftlich lohnt, auf Nachhaltigkeit zu setzen – und sie geben Tipps, wie sich das in der Praxis umsetzen lässt. Aufgrund ihres Engagement wurden MySwooop und my Boo kürzlich vom Deutschen Institut für Service-Qualität, dem Nachrichtensender ntv und DUP UNTERNEHMER mit dem „Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte“ geehrt.

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29.07.2021
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