Die Türkei: Orientalische Kultur und atemberaubende Natur hautnah erleben

Die Türkei steckt voller Kultur und Kontraste. In fünf Tagen können Unternehmerinnen und Unternehmer die Kultur der Metropolregion in einer kurartierten Reise hautnah miterleben.

Inhalte
Kulturreise

Kultur und Natur hautnah erleben

Kulturreise: Banner für eine Kulturreise mit Ayse Mese in die Türkei.

Sie können sich jetzt für die Reise anmelden. Einfach eine Mail an mese@jdb.de schreiben.

Sei es pulsierende, trubelige Metropole Istanbuls oder die unvergessliche Natur Kappadokiens: Die Türkei steckt voller Kultur und Kontraste. In fünf Tagen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Reise die Kultur der Metropolregion hautnah miterleben. Der Reiseverlauf bietet eine Orientierung, doch spontane Planänderungen macht der Reiseleiter möglich. So wird jede Kulturreise zu einem einmaligen Erlebnis.

Erster Teil in Istanbul

Merhaba Istanbul!

Kulturreise: Die Sülemanyie Moschee in Istanbul.

Vom Innenhof der imposanten Sülemanyie Moschee erhalten Besucherinnen und Besucher einen einmaligen auf das Gebäude.

Nach einem kurzen Check-In im 5-Sterne-Hotel holen Reiseleiter Ozan und ein privater Fahrer die Reisenden zum ersten Ausflug ab. Die erste Station liegt bereits auf dem Weg: Die Galatabrücke, direkt über den Bosporus, der weltbekannten Meerenge zwischen Europa und Asien, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet. Hier zeigt sich der erste Kontrast: Zahlreiche Angler hier auf der Brücke verströmen ein Gefühl der Ruhe und Ausgeglichenheit. Auf der anderen Seite sorgen all die Fußgänger für Betriebsamkeit. Wer hier nicht tag-täglich vorbeirauscht, genießt immer wieder einen Blick auf die Meerenge. Besonderheit an der Sehenswürdigkeit sind die zahlreichen Restaurants, die sich in der unteren Etage der Brücke befinden.

Erlebnisreiche Autofahrt bei der Kulturreise

Kulturreise: Zahlreiche Tee- und Gewürzssorten befinden sich auf dem Ägyptenbasar.

Ob Orangentee, Safran oder Rosenblüten: Auf dem Basar finden sich zahlreiche verschiedene Tee- und Gewürzsorten.

Auch von der anschließenden Autofahrt gibt es einiges zu entdecken – sei es die Kirche aus Eisen oder historische Wasserleitungen: Reiseleiter Ozan erzählt spannende Hintergründe zu der Geschichte der riesigen Stadt. Das Ziel der Fahrt ist die Sülemaniye Moschee, welche durch ihre imposante Größe und osmanischer Architektur aus dem 16. Jahrhundert besticht.

Weitere Anlaufstelle ist der belebte Ägypthenbasar   mit zahlreichen Gemüsehändlern, Souvenirläden sowie Süßwarengeschäften. Bereits im Eingang schwebt der Duft Kreuzkümmel, Minze und Rosenseife in der Luft. Nach dem ausgiebigen Ausflug können Sie bei einem gemütlichen Abendessen in einem ausgewählten Restaurant mit traditionell türkischer Küche zur Ruhe kommen.

Ausflüge in Istanbul

Die Geschichte Istanbuls entdecken 

Kulturreise: Die Kuppel der Hagia Sophia in Istanbul.

Der Innenbereich der „Hagia Sophia“ überzeugt nicht nur mit der imposanten Kuppel, sondern besticht durch liebevolle Details und Historie.

Nach einem Frühstück mit türkischen Speisen, wie dem Sesamring „Simit“, frischen Früchten oder „Sucuk“, lernen die Reisenden am zweiten Tag die Geschichte Istanbuls näher kennen. Gestartet wird vor der „Hagia Sophia“: Die Kathedrale zählt zu den Meisterwerken der byzantinischen Architektur. Mit ihrer 32 Meter breiten Kuppel wurde sie bereits im Mittelalter zum achten Weltwunder ernannt. Gegenüber fällt der Blick zu der sogenannten „Blauen Moschee“. Auch sie ist ein Prachtstück byzantinisch-christlicher sowie traditioneller islamischer Architektur mit den berühmten Iznik-Fließen und sechs Minaretten.

Fußläufig führt Reiseleiter Ozan die Reisenden durch die Innenstadt Istanbuls zu einer weiteren Sehenswürdigkeit. Die sogenannte „Basilica Cistern“, auch als versunkener Palast bekannt, diente lange als unterirdischer Wasserspeicher. Heutzutage findet die Zisterne keine Nutzung für ein Wasserreservoir. Dafür stellt sie eine einzigartige Kulisse mit mächtigen Säulen dar. Die mystische Szenerie wurde auch als Drehort für die Dan Brown-Verfilmung „Inferno“ mit Tom Hanks genutzt.

Kulturreise: Die unterirdische Zisterne in Istanbul.

Der sogenannte „Versunkene Palast“ macht seinem Namen alle Ehre.

Die Geschichte der Sultane auf der Kulturreise kennenlernen

Nach einem entspannten Spaziergang durch die Innenstadt, ist das weitläufige Gelände des Topkapi-Palastes aus dem 15. Jahrhundert zu erreichen, der beinahe vier Jahrhunderte als Wohn- und Regierungssitz der Sultane diente. Das gesamte Gelände ist so weitläufig, dass die Besucherinnen und Besucher den gesamten Tag über die Palastanlage flanieren und einzigartige Gebäude, Gärten, Moscheen oder Kirchen ganz aus der Nähe erleben können. 

Kulturreise: Die historische Straßenbahn Istanbuls.

Die Galatarasay Straßenbahn ist mit ihrer knallroten Farbe nicht zu übersehen.

Weiter geht der Ausflug durch die Fußgängerzone der Großstadt, die durch Gebäude im Jugendstil und der historischen Stadtbahn, welche seit 1990 den Taksim-Platz und den Tünel-Platz verbindet, beeindruckt.  Der Tag findet einen emotional-bildstarken Abschluss auf einer privaten Yachtfahrt auf dem Bosporus. Vom Wasser aus erhalten Sie einen großartigen Weitblick auf die asiatische sowie europäische Seite der Stadt.  

Ein Tag in Kappadokien

Ankunft in Kappadokien

Kulturreise: Der Mushroom Fels in Gülsehir.

Die Natur bringt ungewöhnliche Felsformationen zu Tage. So auch in Gülsehir, wie der „Mushroom“ Fels.

Nach einem kurzen Flug weiter nach Zentralanatolien erreichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Reise die außergewöhnliche Region Kappadokiens. Bereits auf der Reise in das Hotel ist zu erkennen, was die Landschaft so einmalig macht: Über Millionen von Jahren erzeugte die Erosion des Vulkangesteins die atemberaubende Felsformationen und -schichten und wurde aufgrund ihrer Einzigartigkeit 1985 als UNESCO Welterbe ernannt.

Natur auf der Kulturreise entdecken

Den weichen Tuffstein, also dem Gestein vulkanischen Ursprungs, machten sich die Menschen bereits seit dem 13. Jahrhundert zu Nutze und bauten Siedlungen in Tuffhöhlen.  So können Sie bei der Fahrt zum Hotel einen Blick in die ehemaligen Siedlungen erhaschen.  Bereits während der Autofahrt zeigt der Reiseleiter Ihnen einzigartige Spots, wie eindrückliche Höhlenkirchen oder der berühmte pilzförmige „Mushroom Fels“ in Gülsehir. 

Kulturreise: Das Barbarian in Ürgüp.

Im „Barbarian“ in Ürgüp reisen die Gäste zurück ins Mittelalter.

Die Hotels in der Region, wie das Yunak Evleri in Ürgüp, machen die Natur, Geschichte und Kultur direkt erlebbar: Mit viel Mühe und Hingabe wurde eine ehemalige Höhlensiedlung direkt an einer Felswand restauriert und zu einer luxuriösen Unterkunft mit Spa und atemberaubenden Ausblick auf das Tal umgebaut. Auch das Abendessen wird zum Erlebnis: Das „Barbarian“ in Ürgüp wurde liebevoll restauriert und lässt die Gäste durch ausgewählte Gerichte, Musik und Ambiente zurück ins Mittelalter reisen. 

Ausflüge in Kappadokien

Die Magie Kappadokiens erleben

Der Tag in Kappadokien startet früh, aber aus gutem Grund: Bereits um vier Uhr morgens sammeln Busse die Gäste aus der Region ein und bringen sie zu einem Sammelpunkt für ein ganz besonderes Erlebnis: Eine Heißluftballonfahrt beim magischen Sonnenaufgang über Kappadokiens Landschaft. Noch bei Dunkelheit werden die gigantischen Ballons mit heißer Luft aufgeblasen. Nach dem Einstieg geht es auch schon los, genau genommen „hoch“: Nach der Hälfte der Fahrt erreicht der Ballon eine Höhe von 1000 Metern und erzeugt dadurch einen einmaligen Blick bei Morgenröte über das malerische Gebiet. Im Horizont ist in der Früh der inaktive Vulkan „Erciyes“ zu erkennen. 

Durch die Täler der Region wandern

Nach der Landung und der Rückreise ins Hotel lassen die Reisenden bei einen türkischen Kaffee die optischen Eindrucke sacken. Am frühen Vormittag geht es dann weiter mit dem Auto. Sei es das „Pigeon-“ oder „Love-Valley“: Überall verteilt in der Region gibt es Touristenspots liebevoll angelegten Herzschaukeln mit Ausblicken über die Täler. Eine kleine Wanderung an den weltberühmten „Feenkaminen“ dürfen nicht fehlen. Diese sind Felsformationen, die durch Erosion entstanden sind.  Dabei steht ein großer, harter Felsen auf der Spitze eines weicheren Felsens. Diese besondere Formation ist weltweit einzigartig. Ebenso auf der Agenda: Ein Besuch bei einem der renommiertesten Teppichhändlern der Welt und ein Ausflug im Töpfermuseum „Güray Müze“ in Avanos. 

Nach einer kurzen Mittagspause und der türkischen Spezialität, dem Pistazienkaffee, steht eine Wanderung durch die Landschaft auf dem Plan. Die Tour mitten in der Natur ist Balsam für die Seele und bietet unvergleichliche Weitblicke über die Täler der Region.  

 

Credit: Olivia SchlummBei einer Tasse Pistazienkaffee können Gäste den Blick auf die Stadt Uçhisar genießen. Highlight: Der große ehemals bewohnte Berg aus Tuffstein im Zentrum der Stadt.
Credit: Olivia SchlummGemütlich und wunderschön: Die Hotelanlage des Premium-Hotels "Yunak Evleri" in Ürgüp.
Credit: Olivia SchlummBei der Heißluftballonfahrt lassen sich die einzelnen Schichten in den Felsen von einer einmaligen Perspektive betrachten.
Credit: Olivia SchlummHighlight in Kayseri: Der größte handgeknüpfte Seidenteppich der Welt.
Credit: Olivia SchlummAuthentisch türkischen Tee in einer ehemaligen Höhlenwohnung genießen.
Credit: Olivia SchlummLove is in the air...so auch in der "Love Valley" im Nationalpark Göreme. Turteltäubchen können hier in den zahlreichen Liebesbänken den Blick auf das Tal genießen.
Credit: Olivia SchlummOb Pils oder Kamel: Auch auf weiteren Wanderstrecken können Touristinnen und Touristen Felsen entdecken, die Vorbildern aus der Natur ähneln.
Credit: Olivia SchlummWas die Physik möglich macht: Die ungewöhnliche Formation mit dem harten Stein auf den spitzen, weichen Felsen machen die "Feenkamine" so weltberühmt.
Abreisetag

Das Erlebte in Erinnerungen festhalten

Fünf Tage voller Abenteuer, Kultur, Geschichte und Erlebnisse: Am Abreisetag heißt es nochmal ein letztes Mal den einmaligen Ausblick über Ürgüp und den Spa, mit Pool und Massage, im Hotel genießen. 




Videocredit: Olivia Schlumm

Bildcredits: Olivia Schlumm

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